Sie haben das Gefühl, dass Körper und Seele nicht mehr richtig im Gleichgewicht sind?
Das höre ich häufig in meiner Praxis. Oft zeigt sich dabei: Es gibt selten nur eine Ursache, sondern mehrere Ebenen, die zusammenwirken.
Ein Bereich, den ich mir dabei sehr genau anschaue, ist der Hormonhaushalt. Bei Frauen, Männern und auch bei Kindern.
Meine Klientinnen und Klienten berichten zum Beispiel über:
- Schlafstörungen
- Hitzewallungen
- Migräne
- Zyklusveränderungen
- Gewichtsschwankungen
- oder eine anhaltende Erschöpfung. Um nur einige der häufigsten Beschwerden zu nennen.
Und nicht selten kommt dazu dieses Gefühl: „Ich werde nicht ernst genommen.“
Mir ist wichtig, diese Beschwerden nicht zu bewerten, sondern sie in Ruhe einzuordnen und Zusammenhänge sichtbar zu machen.
Denn Hormone wirken im ganzen Körper. Sie beeinflussen unter anderem:
- unsere Stimmung
- Energie und Belastbarkeit
- den Stoffwechsel
- die Temperaturregulation
- sowie Konzentration und mentale Klarheit
Meine intensive Beschäftigung mit diesem Thema entstand aus dem Wunsch, Ursachen wirklich zu verstehen und nicht nur Symptome zu betrachten.
Ich erlebe oft, dass sich viel verändern kann, wenn hormonelle Zusammenhänge erkannt werden und der Körper gezielt unterstützt wird.
Ein ausgeglichener Hormonhaushalt ist häufig eine wichtige Grundlage dafür, dass Menschen sich wieder stabiler, ruhiger und belastbarer fühlen.
Auch bei Kindern kann es sinnvoll sein, genauer hinzuschauen. Zum Beispiel bei:
- ADHS
- Sprachentwicklungsverzögerungen
- Epilepsie
- oder im Autismus-Spektrum
Dabei geht es mir immer um eine individuelle und sorgfältige Betrachtung.
Ein wichtiger erster Schritt kann ein Hormon-Speicheltest (SHT) sein. Er gibt Einblick in die frei verfügbaren Hormone im Körper und kann unkompliziert zu Hause durchgeführt werden.
Anschließend schauen wir gemeinsam in Ruhe, was die Ergebnisse bedeuten und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
